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Kay Senius - Oberbürgermeister für Halle


Liebe Hallenserinnen, liebe Hallenser,

am 17. Juni haben Sie die Wahl und können über die Zukunft und das Wohl unserer Stadt entscheiden. Halle ist für meine Familie und mich zur Heimat geworden. Wir leben gerne in dieser liebenswerten Stadt und ihre weitere Entwicklung liegt mir persönlich sehr am Herzen. Daran will ich aktiv teilhaben und mitgestalten. Deshalb bewerbe ich mich für das Amt des Oberbürgermeisters.

Das Amt des Oberbürgermeisters ist für mich kein Job sondern eine Verpflichtung. Für diese fordernde Aufgabe bringe ich den unverstellten Blick eines Bürgers und meine langjährige Verwaltungserfahrung in unterschiedlichen Funktionen mit.

Halle ist eine schöne Stadt mit einem großen Potential und vielen Chancen. Wir müssen sie nutzen, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern. Dabei denke ich an das Thema soziale Gerechtigkeit, die Bildung unserer Kinder, den demografischen Wandel, das wirtschaftliche Wachstum und die knappen Haushaltsmittel. Diese Herausforderungen müssen wir gemeinsam angehen. Damit wir uns die Zukunft nicht verbauen. Damit Halle weiterhin attraktiv für alle Generationen bleibt! Den Weg dorthin möchte ich mit allen Hallenserinnen und Hallensern gehen, egal ob alt oder jung, vermögend oder bedürftig. Denn wir Bürgerinnen und Bürger, wir alle zusammen machen diese Stadt aus. Und nur mit gegenseitigem Respekt, Toleranz und Solidarität können wir unser Halle als lebens- und liebenswerte Stadt fit für die Zukunft machen.

Liebe Hallenserinnen und Hallenser!

Machen Sie mit, indem Sie mit mir ins Gespräch kommen. Sagen Sie mir, wo es Ihrer Meinung nach klemmt oder wie Ihre Vision von Halle aussieht. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf: per E-Mail, per Facebook oder gerne auch per Fax oder Post. Oder sprechen Sie mich einfach an. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Unsere Stadt lebt nicht vom Nebeneinander, sondern vom Miteinander. Das macht sie aus, das macht sie stark für die Zukunft. Lassen Sie uns zusammen daran arbeiten. Es wird uns gelingen, davon bin ich überzeugt. Unterstützen Sie mich am 17. Juni mit Ihrer Stimme – eine Stimme für Halle!

Gestalten Sie mit. Gemeinsam für Halle!

Herzlichst

Ihr Kay Senius

 
 

Topartikel Schule und BildungSchulumweltzentrum Franzigmark – unbedingt erhaltenswert!

Bessere Bildungschancen für unsere Kinder müssen unser gemeinsames Ziel sein, denn nur mit diesen können wir in Halle auf dem Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft schritthalten. Dem Schulumweltzentrum Franzigmark, zu dem sowohl eine Ökoschule als auch ein Schullandheim gehören, kommt dabei mit seinem ökologisch orientierten Bildungsangebot eine besondere Bedeutung zu.

Die Ökologieschule in Verbindung mit dem benachbarten Naturschutzgebiet „Franzigmark“ im Norden Halles sind seit fast einem halben Jahrhundert ein fester Bestandteil des Stadtlebens in Halle. Viele Generationen verbinden schöne Erinnerungen mit dieser Einrichtung. Und bis heute konnte ein wichtiger Bildungsschwerpunkt bewahrt werden: Nur dort wird Unterricht mit ökologischen Themen für Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II derart praxisorientiert angeboten. Diese Schule muss daher integraler Bestandteil der halleschen Bildungslandschaft bleiben.

Ich bin froh, dass sich der BUND für Umwelt und Naturschutz bereit erklärt hat, das Schulumweltzentrum Franzigmark als Träger zu erhalten. Es gilt nun, das erarbeitete Finanzierungskonzept umzusetzen, welches langfristig die Stadt von zu leistenden Zuschüssen befreit. Kurz- bis mittelfristig kann das Umweltzentrum aber nur durch die Unterstützung der Stadt erhalten werden, wofür ich mich als Oberbürgermeister stark machen werde.

Veröffentlicht am 10.03.2012

 

KulturProfilieren, kooperieren, konzentrieren – Halle ist und bleibt die Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts!

Wir sind die Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts und dieser Status muss beibehalten werden. Dabei geht es nicht in erster Linie um die Anzahl der Plätze oder Veranstaltungen. Nein! Die Qualität muss im Mittelpunkt stehen. Die Kulturförderung ist zusammen mit den strukturellen Veränderungen der Stadt weiterzuentwickeln. Um auch in Zeiten knapper Kassen Kulturhauptstadt zu bleiben, muss die Stadt das für die Kultur verfügbare Geld so ausgeben, dass man das Beste damit herausholt.

Verschiedene Kriterien, entlang derer sich die städtische Kulturförderung entwickeln soll, sind für mich wichtig: Im Sinne der kulturellen Bildung müssen kulturelle Angebote und Bildung stärker aufeinander abgestimmt werden. Schon in Kitas und Schulen ist eine enge Verbindung von Bildung und Kultur festzustellen. Diese Verzahnung ist weiter zu fördern. Solche und andere Einrichtungen der kulturellen Bildung auszubauen ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. Ein ansprechendes Kinder- und Jugendtheaterangebot muss dabei erhalten bleiben.

Veröffentlicht am 25.02.2012

 

SportGenerationsübergreifender Breitensport - von Krabbel- bis Seniorenjudo

"Der Spitzensport in Halle verfügt über hervorragende Bedingungen. Aber auch außerhalb des Spitzensports treiben die Hallenserinnen und Hallenser immer mehr Sport. Daher ist jetzt auch der Breitensport zu stärken", sagte Kay Senius als Schirmherr des vom Judo Club Halle e.V. organisierten 5. TÜV Rheinland-Generationenturnier während seiner Eröffnungsrede am 18. Februar 2012.

Gemessen an der Zahl der Vereine, ihrer Mitglieder und des Bedarfs an Sportanlagen wächst der Breitensport. "Den Vereinen des Breitensports muss daher die Möglichkeit gegeben werden, die Angebote auch für Senioren und Jugendliche attraktiv zu halten. Die Stadt muss helfen, Alternativen für die gesunkene Sportförderung zu finden. Das Paket Bildung und Teilhabe könnte dabei eine Chance sein", betonte Senius.

Besonders beeindruckt zeigte sich Senius vom Zusammenhalt der Mitglieder des Judo Club Halle e.V., der auch außerhalb der Sporthalle herrscht. "Vereine sind eine der Säulen der Gesellschaft", so Senius.

Veröffentlicht am 19.02.2012

 

KommunalpolitikSPD Halle nominiert Kay Senius für das Amt des Oberbürgermeisters

Die Mitglieder der SPD Halle (Saale) haben am 2. Februar in einer offenen Mitgliederversammlung Kay Senius zum Kandidaten der SPD für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Halle (Saale) nominiert. In einer geheimen Abstimmung erhielt Senius 93 Prozent der abgegebenen Stimmen. Insgesamt haben sich 80 Sozialdemokraten an der Abstimmung beteiligt.

In seiner Nominierungsrede benannte Senius erste Schwerpunkte. So gelte es die Haushaltskonsolidierung konsequent fortzusetzen und bei der Gestaltung Prioritäten zu setzen. Der 55-jährige Verwaltungsfachwirt plant eine Verwaltungsmodernisierung, die Bürgerinnen und Bürger einbezieht und die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrt.

Veröffentlicht am 06.02.2012

 

StadtentwicklungAktiv für ein lebenswertes Halle: Gespräch mit der Wohnungswirtschaft

Halle wird älter. Das Durchschnittsalter unserer Stadt liegt mittlerweile bei 45 Jahren. Die Zahl der Menschen über 65 Jahre steigt an.

„Unsere Senioren haben eine Lebensleistung erbracht, hier sind wir als Stadt in der Pflicht, für ein attraktives Wohnumfeld zu sorgen“, sagt Kay Senius beim Gespräch mit der Wohnungswirtschaft. Diese bringt sich mittlerweile vorbildlich ein und versucht den älteren Menschen möglichst lange eine selbst bestimmtes Leben zu ermöglichen. „Dieses Anliegen möchte ich unterstützen, die Wohnungsunternehmen sind hier ein wertvoller Partner“, betont Senius das Ziel der Bemühungen.

Veröffentlicht am 05.02.2012

 

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